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      Es wird stringent (bereits in der Lizenzierung) der entwicklungsdynamische Ansatz von C.G. Jung verfolgt (Individuation: der Mensch ist sein Leben lang entwicklungsfähig. Es unterstützt die ganzheitliche Gesundheit, wenn der Mensch möglichst viele seiner speziellen Gaben in seinem Lebenszyklus entwickelt). Keine Typisierung!

      Der entwicklungsdynamische Ansatz wird insbesondere dadurch unterstützt, dass der sog. 3. Funktion („Coaching-Funktion“) und 4. Funktion („inferiore Funktion“) besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird. 

      Der Ergebnisbericht des GPOP enthält eine für den Coachee/Klienten visuell nachvollziehbare ausführliche Beschreibung der Globalskalen mit den jeweiligen Facettenskalen, die jede einzelne Dimension (E/I, S/N, T/F, J/P)  individuell beschreibend.h. differenzierte Psychometrik. Darauf basierend werden Anregungen für die persönliche Entwicklung erarbeitet/gegeben.

      Der GPOP verfügt über eine zusätzliche 5. Dimension – „Stress-Skala“. Diese beruht auf aktuellsten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen und lässt den Anwender seine aktuelle emotionale Stabilität im Hinblick auf „Anspannung“ und „Gelassenheit“ einschätzen (zeitpunktbezogen). Der aktuelle Stressgrad der Person und dessen Auswirkung auf ihr Verhalten werden durch die 5. Dimension beschrieben.

      Die Stress-Skala entspricht Inhaltlich der Neurotizismusskala der Big Five Verfahren und erfasst damit auch den Bereich der Big Five, die in anderen typologischen Instrumenten nicht erfasst wird.

      Der GPOP besteht in der zweiten Auflage aus einem Fragekatalog von 121 Fragen (auch Online-Auswertung) und bietet differenzierte Antwortmöglichkeiten auf einer 7-stufigen Skala. Die Fragen sind kulturangepasst an den westeuropäischen Kulturkreis. In mehreren Sprachen verfügbar.

      Die Ergebnisse des GPOP dürfen nur von qualifizierten Personen, die in den Grundlagen des GPOP geschult und lizenziert wurden, weitergegeben werden. Der Ergebnisbericht wird mit bzw. von der Person, die das Verfahren durchgeführt hat, validiert. D.h., die Person entscheidet, ob und inwiefern die Ergebnisse für sie zutreffend sind. Die Selbsteinschätzung der Person ist maßgebend.